Geheimes Ziel, große Erlebnisse: Die Jahresfahrt 2026
Von Sommerrodeln und Klettern bis zum Freizeitpark: Rund 40 Verkehrskadetten erlebten vier Tage voller Aktivitäten, Gemeinschaft und neuer Eindrücke.
Einmal im Jahr heißt es für uns: Taschen packen, einsteigen und überraschen lassen. Denn wohin die sommerliche Jahresfahrt führt, bleibt bis zur Ankunft ein gut gehütetes Geheimnis. Während die meisten auch bei der Abfahrt noch nicht ahnen, wohin es geht, laufen die Vorbereitungen dafür bereits Monate zuvor im Hintergrund. Auch in diesem Jahr machten sich rund 40 unserer Mitglieder gemeinsam auf den Weg. Das Ziel blieb bis zur Ankunft geheim: Freiburg.
Zwischen Adrenalin und Entspannung
Mal ging es beim Sommerrodeln rasant bergab, mal hoch hinaus beim Klettern. Auch beim Schwimmen und Lasertag konnten sich die Verkehrskadetten austoben.

Auch kulturelle Eindrücke kamen nicht zu kurz: Während eines Zwischenstopps in Koblenz konnten unsere Mitglieder bei einem Besuch der Festung Ehrenbreitstein mehr über deren Geschichte erfahren und gleichzeitig den Ausblick auf die Stadt genießen.
Ein Tag voller Attraktionen
Ein besonderes Highlight war der Ausflug in den Freizeit- und Tierpark Tripsdrill. Zwischen rasanten Achterbahnfahrten, tierischen Begegnungen und zahlreichen Attraktionen verging der Tag wie im Flug. In Kleingruppen suchten sich die einen den nächsten Adrenalinkick, während andere den Tierpark erkundeten – für Abwechslung war also gesorgt.
Wenn der Tag noch lange nicht vorbei ist
Neben den geplanten Ausflügen und Aktivitäten blieb auch Zeit für das entspannte Miteinander. Bei gemeinsamen Restaurantbesuchen tauschten sich die Verkehrskadetten über die Erlebnisse des Tages aus, bevor in der Jugendherberge bei Spiele- und Quizabenden wieder alle zusammenkamen. So verbrachte die Gruppe auch abseits des Tagesprogramms viele schöne Stunden miteinander.
Vier Tage später waren die Taschen wieder gepackt und das Geheimnis um das diesjährige Reiseziel längst gelüftet. Geblieben sind viele gemeinsame Erlebnisse, Geschichten und Erinnerungen. Und noch bevor wir wieder zuhause angekommen waren, dürfte bei dem einen oder anderen bereits die nächste Frage aufgekommen sein:
Wohin geht es im nächsten Jahr?